Beim Thema Inklusion wollen wir besser werden. Diese Baumaßnahme war daher dringend erforderlich.
Hinzu kommt, dass Lehrkräfte bei rechtzeitiger Buchung ihrer Klassenfahrten oft noch gar nicht über die Art der Einschränkung der künftigen Inklusionskinder informiert sind. Verständlicherweise werden daher oft nur Gruppenhäuser gebucht, die eine gewisse Barrierefreiheit nachweisen können.
So gesehen ist diese Baumaßnahme für uns existenziell.
Wir sind Nina, Daniela und Victoria und stellen uns und unsere Aufgaben im Landeheim in diesem Newsletter vor. Wir machen aktuell unseres Freiwilliges Ökologisches Jahr beziehungsweise Bundesfreiwilligendienst gemeinsam im Schullandheim Springe. Unter dem Mentoring von Katrin Jahn-Rantzau lernen wir hier täglich dazu und werden toll bei jedem Problem unterstützt.
In diesem Blog werden wir ab sofort laufend den aktuellen Stand unserer Baumaßnahme einstellen. Die Region Hannover, Fachbereich Umwelt hat uns bereits ihre Zustimmung signalisiert, indem sie eine Ausgleichsfläche für das Projekt festgelegt hat. Der offizielle Weg geht aber über einen gestellten Bauantrag über die Stadt Springe.
Erstmal ungewohnt … aber die Wärmepumpe arbeitet nicht nur klimaneutral, sondern macht uns auch unabhängig von u.a. Putins Öl.
Hätten wir die 220.000€ nicht anders in unserem Schullandheim investieren können?
Die Antwort ist ganz eindeutig „Nein“!
Die vorab akquirierten Förderungen (51.520€ KfW – 3.000€ Ehemalige der TS – 24.628€ Spenden – 40.000€ Landesmittel) waren alle zweckgebunden und hätten uns sonst nicht zur Verfügung gestanden.
Der Beirat arbeitet eng mit dem abgeordneten BNE-Lehrer Jörg Neumann zusammen (BNE - Bildung für nachhaltige Entwicklung – Umweltbildung). Gemeinsam haben wir eine BNE-Konzeption für das Landheim entwickelt ist und darauf aufbauend uns für den UNESCO-Preis 2025 für die Kategorie "Lernorte" beworben.
Während die Wochenenden in den Monaten November bis März fast durchgehend belegt sind, bieten die freien Wochen Zeit und Raum für andere Tätigkeiten. Hier folgt ein Einblick in unsere "Winterarbeiten".
Ich weiß noch wie unser Mitglied Kersten H.vor etwa zehn Jahren einen ganzen Tag anlässlich unseres Frühjahrsputzes an der Rüttelmaschine stand und das Mineralgemisch in der Kastanienallee verfestigte. Wir hatten so viele Jahre eine gut befahrbare Allee. Im Laufe der Zeit nahm die natürliche Abnutzung zu und wurde immer stärker sichtbar. Die klimabedingten Starkregenfälle trugen einen deutlichen Teil dazu bei.
Als wir von Vertretern des Ortsrats gefragt wurden, ob wir uns vorstellen können, etwas Vegetarisches beim diesjährigen Weihnachtsmarkt anzubieten, war ich sehr erfreut. Der Ortsrat hatte es sich zum Ziel gesetzt vermehrt die ortsansässigen Vereine, Organisationen, Künstler, Schulen und Kindergärten für den Weihnachtsmarkt zu gewinnen.
Eine der Vorschriften für Schweinehaltung ist ein aus- und einbruchssicherer doppelter Weidezaun um die Tiere. Um das zu gewährleisten, werden die Weidezaunpfosten regelmäßig kontrolliert.