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Bibliothek

Buch- und Filmempfehlungen

Die Bibliothek hat das Ziel im Sinne der Satzung, und der  Leitsätze des Schullandheimes Literatur, Filme und Tondokumente zur Verfügung zu stellen. Da die Zeit im Schullandheim meistens mit anderen Dingen ausgefüllt als ist als zu lesen oder anderweitig sich mit den Medien auseinanderzusetzen ist es eher als die Möglichkeit gedacht  kurz in die Medien hineinzuschauen um sich diese dann anderweitig zu besorgen. Dieses hineinschauen ist auch über die Webseite möglich

Im Schullandheim ist die real existierende Bibliothek  im Fernsehzimmer untergebracht.

Die "Bibliothek" befindet sich im Aufbau, deshalb sind noch einige Rgeale ungefüllt.

Hans Peter Dürr

Warum es ums Ganze geht 

Das Lebenswerk des Hans-Peter Dürr - Träger des Alternativen Nobelpreises
Das intellektuelle Vermächtnis eines der bedeutendsten Vordenker unserer Zeit: Hans-Peter Dürr zeigt seinen Lesern, dass die aktuellen Verwerfungen - ob Kriege, Klimawandel oder Wirtschaftskrise - die fatalen Folgen alten Denkens und eines überkommenen Weltbildes sind. Es ist höchste Zeit für einen Paradigmenwechsel!
In »Warum es ums Ganze geht« macht Dürr konkrete Handlungsvorschläge zu gesellschaftlichem Wandel und einer neuen Weltsicht - überzeugend, charismatisch und ungemein inspirierend.

Yuval Noah Harari

Eine kurze Geschichte der Menschheit

Der Mensch: Krone der Schöpfung oder Schrecken des Ökosystems?
Wie haben wir, Homo Sapiens, es geschafft, den Kampf der sechs menschlichen Spezies ums Überleben für uns zu entscheiden? Warum ließen unsere Vorfahren, die einst Jäger und Sammler waren, sich nieder, betrieben Ackerbau und gründeten Städte und Königreiche? Warum begannen wir, an Götter zu glauben, an Nationen, an Menschenrechte? Warum setzen wir Vertrauen in Geld, Bücher und Gesetze und unterwerfen uns der Bürokratie, Zeitplänen und dem Konsum? Und hat uns all dies im Lauf der Jahrtausende glücklicher gemacht?
Vor 100 000 Jahren war Homo sapiens noch ein unbedeutendes Tier, das unauffällig in einem abgelegenen Winkel des afrikanischen Kontinents lebte. Unsere Vorfahren teilten sich den Planeten mit mindestens fünf weiteren menschlichen Spezies, und die Rolle, die sie im Ökosystem spielten, war nicht größer als die von Gorillas, Libellen oder Quallen. Vor 70 000 Jahren dann vollzog sich ein mysteriöser und rascher Wandel mit dem Homo sapiens, und es war vor allem die Beschaffenheit seines Gehirns, die ihn zum Herren des Planeten und zum Schrecken des Ökosystems werden ließ. Bis heute hat sich diese Vorherrschaft stetig zugespitzt: Der Mensch hat die Fähigkeit zu schöpferischem und zu zerstörerischem Handeln wie kein anderes Lebewesen. Und die Menschheit steht jetzt an einem Punkt, an dem sie entscheiden muss, welchen Weg sie von hier aus gehen will.
 

Daniel Quinn

Ismael

Ein Lehrer uns sein Schüler streiten über den Zustand der Welt. Wie konnte der Mensch das Paradies in eine Hölle verwandeln? Ismael, der Lehrer, weiß eine überraschend andere Geschichte der Evolution zu erzählen. Sie reicht zurück bis an jenen biblischen Tag, da sich der Mensch in mörderischem Bruderstreit zur Krone der Schöpfung machte. - Übrigens, Ismael ist ein Gorilla.

 

Harald Wälzer

Alles könnte anders sein

Heute glaubt niemand mehr, dass es unseren Kindern mal besser gehen wird. Muss das so sein? Muss es nicht! Der Soziologe und erprobte Zukunftsarchitekt Harald Welzer entwirft uns eine gute, eine mögliche Zukunft. Anstatt nur zu kritisieren oder zu lamentieren, macht er sich Gedanken, wie eine gute Zukunft aussehen könnte: In realistischen Szenarien skizziert er konkrete Zukunftsbilder u.a. in den Bereichen Arbeit, Mobilität, Digitalisierung, Leben in der Stadt, Wirtschaften, Umgang mit Migration usw.
Erfrischend und Mut machend zeigt Welzer: Die vielbeschworene »Alternativlosigkeit« ist in Wahrheit nur Phantasielosigkeit. Wir haben auch schon viel erreicht, auf das man aufbauen kann. Es ist nur vergessen worden beziehungsweise von andere Prioritäten verdrängt. Es kann tatsächlich alles anders sein. Man braucht nur eine Vorstellung davon, wie es sein sollte. Und man muss es machen. Die Belohnung: eine lebenswerte Zukunft, auf die wir uns freuen können.

Der einfache Jugendzeltplatz

In der warmen Jahreszeit ist für viele Gruppen der hauseigene Zeltplatz von Interesse. Der Zeltplatz ist für bis zu 70 Personen als Selbstversorger geeignet. Strom und Frischwasser sind vorhanden. Das Abwasser, z. B. vom Abwaschen, muss gesondert zu den Ausgüssen gebracht werden. Die Toiletten und der Großduschraum befinden sich im 50 Meter entfernten Haupthaus und sind über den Burgeingang rund um die Uhr benutzbar. Bei großen Gruppen kann das Mitbringen von eigenen Mobiltoiletten den Komfort steigern.

Nach Absprache können die beiden Tipis genutzt werden.

Für Unwetterereignisse steht der Zeltplatzgruppe die Mehrzweckhalle als Ausweichquartier zur Verfügung.

Der Zeltplatz ist vom 25. April bis 30. September geöffnet.